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fremde Stimmen zu meinen Glaswaren |
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Lieber Markus Erdelen, lieber Heissglasmaler, ein Bummel über den Xantener Weihnachtsmarkt, Stehenbleiben vor vielen zarten, mundgeblasenen Gläsern: Was eine Pracht! Wie lange werden sie wohl halten? Zwei Gläser (s.u.) werden gekauft, mit den Farben der vier Elemente verzierte, kostbare Prachtstücke. Vorsichtig werden sie nach Hause getragen, behutsam im Regal aufgestellt. Wie lange werden sie wohl halten? Nach Monaten des Bewunderns werden sie mit Bedacht heraus genommen, der feierliche Moment des ersten Benutzens ist gekommen. Wein, weil Sonntag ist. Aber aufgepasst! Wie lange werden sie wohl halten? Einige Wochen später, wieder sonntags, das zweite Benutzen. Bloß nicht öfter. Wir wollen ja lange Freude an diesen farbigen Gläsern haben. Arwöhnische Blicke zum Ehepartner: Ob die / der auch vorsichtig genug mit den Prachtstücken umgeht? Eine Woche später, natürlich Sonntag: Man könnte die Gläser ja noch einmal benutzen. Schließlich ist ja kein Werktag. Und wer weiß, wie lange sie noch halten, so zart, wie sie aussehen, so hell, wie sie klingen? Dann jeden Sonntag: Hast du auch die Gläser von Markus Erdelen gedeckt? Irgendwie gehören sie jetzt zum Sonntag dazu. Und alles schmeckt mit ihnen auch besser. Nach dem Spülen, natürlich nur mit der Hand, werden sie stets auf ihren Stammplatz ins Regal gestellt. Solange sie noch halten. Eines Tages, es war wirklich kein Sonntag: Hol doch die mundgeblasenen Gläser! Wir wollen uns mal was Gutes gönnen. Bis Sonntag ist noch so lang. - Meinst du wirklich? Obwohl nur Werktag ist? - Nun geh schon, lass uns mal eine Ausnahme machen. - Welche Aufregung: erstmals an einem Werktag (!) die besten Gläser benutzt! Weder die von Aldi, noch die ergrauten Senfgläser; weder die blind gewordenen vom Eine-Welt-Laden, noch die handgeschliffenen Erbstücke. Die allerbesten. Man gönnt sich ja sonst nichts ... Wenn auch mit schlechtem Gewissen. Eine Woche später: die selben Allüren. Einfach so. Obwohl kein Sonntag ist. Aber ein bisschen Sonntag ist schon, wegen der Gläser, die man so lieb gewonnen hat. Und: es schmeckt einfach alles besonders gut aus diesen Gläsern von Erdelen, solange sie noch halten. Zwei Jahre später: Der Platz im Regal ist leer. Die "Gläser für kultische Zwecke" halten immer noch. Die Gläser mit den Farben der vier Elemente, die ehemaligen Schaugläser sind zu den meistbenutzen Tringefäßen befördert. Täglich im Gebrauch, hunderte Male in der Spülmaschine gereinigt, aber glänzend wie am ersten Tag, ohne Macken. - Täglich ein Stück Sonntag auf dem Tisch. Täglich etwas Sonne im Leben. Täglich eine Portion Freude am Schönen. D a n k e, lieber Markus Erdelen, für so viel "Sonntag", "Sonne" und Freude mit Ihren zwei Gläsern, die uns nun schon zwei Jahre begleiten. Wir wünschen Ihnen viele Kunden, die ebenfalls so viel Freude an Ihren kunstvollen wie praktischen Glaswaren haben. So viele glückliche Kunden, dass Sie Muskelkater in den Backen bekommen. Angelika und Walter Plümpe |
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Inzwischen bereichern zwei Trinkgläser meinen Haushalt, es sind die einzigen Gläser, die ich besitze, zwei Gläser, die inzwischen eine eigene Geschichte erzählen können, da es, wie bereits gesagt, meine einzigen Gläser sind, machen sie so einiges mit und erleben dementsprechend viel. Du brauchst nicht so vorsichtig mit dem Glas umgehen, sagte Markus immer wieder, Glas ist stabil, das kann ich inzwischen nur bestätigen. Nicht nur beim täglichen Gebrauch im Haushalt haben sich Markus Gläser bewährt, nein, auch zum Picknicken im Freien und zum Campingwochenende in Holland mußten diese Gläser ihre Zweckmäßigkeit beweisen. Ich wickle die Gläser in ein Geschirrtuch, stecke sie ineinander und sie begleiten mich bei meinen Unternehmungen. Hast du nicht andere Gläser? Diese sind doch viel zu gut für den Campingplatz, ein altes Senfglas würde es doch auch tun, wurde ich einmal gefragt. Nein, habe ich nicht, gab ich daraufhin zur Antwort. Ich weiß, Markus Gläser sind genau das richtige für mich, sie sind stilvoll, stabil und einfach nur schön. So unterschiedlich, wie diese Gläser auch auf den ersten Blick erscheinen, sind sie auch nicht. Eines ist klein und schlicht, daß andere etwas größer und mit einer schillernden Libelle verziert aber sie passen genau zusammen.
Hille Wübben |
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Hallo Markus, es ist angekommen (heut morgen), es ist heil und es ist geil!! und die Raupe auf dem Wiesenknopf ist richtig subtil, also gut getarnt. Erstmal vielen Dank, und bis später, Volker Dipl.-Biol. Volker Erdelen Hi Markus, wollte Dir schon ewig mal mailen, aber irgendwie hab ich es immer wieder vertagt. Ich wollte Dir nur noch mal sagen, dass Dein Bläulingsglas (links) wirklich genial geworden ist, ein tolles Geburtstagsgeschenk. Auf Anraten von Volker benutzte ich es jetzt auch, am Anfang war ich da zu vorsichtig zu, aber es verträgt offenbar auch den gebrauch. Vielen Dank nochmal, schöne Grüsse, Matthias |
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